Velo Andaluz - reiseberichte
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  • Trainingslager 02.- 09. April 2016

  • Velo Andaluz: Radtrainingslager Andalusien 02.-09. April 2016

    Hier der Originalbericht einer begeisterten Teilnehmerin: Wenn der Wecker am Samstag früh kurz nach eins den Schlaf beendet, geht es für 13 Erbacher mit Vorfreude und Spannung los ins Radtraininglager nach Andalusien, Start des Fliegers um 6 h in Stuttgart. Dank unseren Fahrt-  und Flugmanagern war alles perfekt organisiert, nur der Sicherheitscheck am Flaghafen ging dann doch für einige knapp an einer Leibesvisitation vorbei.

    Nach einem kurzen Flug und langer Busfahrt erreichen wir gegen 13 Uhr unser Hotel. Zimmer bezogen, bestellte Räder abgeholt, eingestellt und los geht’s – Einrollen zum Leuchtturm.

    Sonne, Meer und Wind... Spanien, Urlaub... Wind: wer konnte ahnen, dass hauptsächlich der Wind die nächsten Tage unser ständiger Begleiter sein würde.

    Auf dem Rückweg zum Hotel die obligatorische Einkehr an der Strandpromenade: Cervesa, Tapas und Sprachkurs mit der lebhaften, rassigen Bedienung. Eine äußerst gelungene erste Ausfahrt.

    Für die folgenden Tage waren unter anderem vier geführte Touren mit dem Veranstalter VELO ANDALUZ gebucht. Ausgiebiges Frühstück, Aufbruch gegen 10 Uhr, meist mit dem Bus zuerst ein Stück ins Hinterland und in 3 Leistungsgruppen durch eine zwar meist karge, aber faszinierende Canyon-Landschaft, die schon häufiger als Kulisse für Westernklassiker diente.

    Als Gegner erwies sich weniger das wellige Terrain, als vielmehr der frische bis sehr starke und teilweise böige Wind, den wir als Herausforderung sahen und gegen den es stetig anzutreten galt.

    Erstes Highlight war jeweils die bewältigte Passhöhe, zweites die super Verpflegung des Veranstalters: von süß bis salzig, die leckersten Oliven, spanischer Schinken, Birnen, Tomaten, Kuchen... dem hungrigen und ausgezehrten Radler mangelte es an nichts.

    Auf dem Rückweg wurde der Wind im Rücken dann oft doch noch ein guter Freund, der uns mit den vorherigen Strapazen versöhnte und mit Adrenalin verzücktem Lächeln zu Geschwindigkeitsrekorden verhalf. 

    Im Peloton unterwegs unter „strenger" Führung unseres Toni, in Zweierreihe, Rad dicht an Rad, jeder Einzelfahrer als Teil eines Organismus, jeder Einzelne ein Teil des Teams.Das ist immer wieder ein erhebendes und ja wirklich berauschendes Gefühl, das die nach einer Woche Biken schweren Muskeln und den wehen Hintern vergessen lässt.

    Der „Ruhetag" wurde für die Kultur und den touristischen Aspekt genutzt, zu einer Ausfahrt in das nahe gelegene Almería, zur Alcazaba, einer ehemals maurischen Festung.

    Kulinarischer Höhepunkt auf der Rückfahrt in der Strandbar die „mistas Tapas – solo Hamburguesas", die uns die Grenzen unser Spanischkenntnisse aufzeigten.

    So ging diese Woche mit viel Training und noch mehr Spaß viel zu schnell Ihrem Ende entgegen.

    Als dann am letzten Tag nach der letzten Ausfahrt beim Rad putzen die Sonne uns dann doch noch mediterranes Feeling vermittelte war uns allen klar – Klasse Gruppe! - Andalusien, auf jeden Fall gerne wieder!

  • Sierra Nevada Tour mit Velo Andaluz

  • Liebe Christine und lieber Dietmar,
     
    ich möchte mich nochmals auch im Namen aller Kollegen recht herzlich für die tolle Radwoche in der Sierra Nevada bedanken. Wir habe schon viele Radurlaube in Italien und Frankreich verbracht. Diese Radwoche war mit Abstand die schönste - perfekte Organisation, perfekte Räder, beste Verpflegung , super Hotels.
    Wir kommen wieder.
     
    Liebe Grüße
    Gerhard
  • Top Event mit Jan Ullrich - Jens Heppner

  • Email vom 07.04.2015

  • Hallo zusammen

    Schon arbeiten wir wieder eine Woche und der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Leider konnten wir über die Osterntage nicht aufs Rennrad wegen dem Wetter.
    Bei uns war kalt und es hat geschneit.

    Wir möchten uns noch einmal bedanken für die tolle Woche wo wir mit euch verbringen durften.
    Es hat Spass gemacht und es war richtig gut organisiert. Stimmte einfach alles "das Fahrrad top Zustand, herrliche Touren, aufgestellte Guids usw.


    Einen lieben Gruss aus der Schweiz auch an Willi

    Marietta und Lorenz
  • Email vom 21.04.2015

  • Hallo Christine,
    Hallo Dietmar,

    danke für die Bilder,
    das ist ja ein schöner Vorgeschmack auf die große Fotobox!
    Es waren phantastische, unvergessliche Tage bei Euch und ich meine nicht nur Die mit ULLE,HEPPE und EULE !!!

    Es gibt ganz wenige Menschen wie Euch  die so viel  Sympathie und Begeisterung vermitteln können und denen man es wirklich glauben kann!!!
    Vielen Dank für Alles ,
    was Ihr möglich gemacht habt!
    BESTE GRÜßE AUCH AN
    CHRIS UND WILLI  !
    - Super Typen mit Charakter  -

    ALLES GUTE FÜR EUCH

    Reiko
  • Hallo Christine u. Dietmar
    Inzwischen ist wieder der Alltag bei uns.
    Möchte mich nochmals bedanken für die tolle Organisation, auch im Namen der Wilhelmsdorfer u. Thomas.
    Hotel war Klasse, Hinterland spannend u. die Rennräder waren einwandfrei.
    Die ganze Truppe sagt gracias.
    Bleibt gesund, macht weiter so.
    Sportliche Grüße,
    sendet euch
    Conny u. Horst
  • Email vom 27.04.2015

  • Betreff: Vielen Dank!

    Liebe Christine, lieber Dietmar
    nach einer Woche "sacken lassen” möchte ich es nicht verpassen euch noch einmal ausdrücklich für die tolle Radsportwoche mit Heppe, Ulle und Eule zu danken.
    Die Woche hat mir persönlich einen riesigen Spaß gemacht, insbesondere die Touren ins Hinterland und die tollen Versorgungen waren perfekt.
    Auch die Ausstattung und der technische Zustand der Räder hat mir sehr gefallen.
    Wichtig war auch, dass ihr drei Leistungsgruppen gebildet habt, die die Wünsche aller Teilnehmer berücksichtigten und somit jeder auf seine Kosten kam.
    Gerne werde ich euch weiter empfehlen und schließe nicht aus, selber noch einmal nach Andalusien zu kommen, um unter Umständen zu einer anderen Jahreszeit die wirklich hohen Pässe in Angriff zu nehmen.

    Bis dahin, liebe Grüße,euer Jürgen

  • Trainingscamp 2014

  • Hallo Christine und Ditmar
    Wie geht es Euch? Endlich nehm ich mir mal zeit Euch ein paar Zeilen zu schreiben.Ich muß sagen wir hatten eine sehr tolle Woche bei Euch. Die ganz ganz tolle Betreung, angefangen von der Buchung,Transfer, super Hotel,tolles Essen im Hotel und nicht zu vergessen, die super Radtouren, die für alle Radler gut ausgewählt wurden. Die Betreung während der Touren durch deine liebe Frau Christine kann man nicht mehr toppen. Es war für alles,.. und für jeden gesorgt,es gab eine große Auswahl an Essen und Trinken, man kann gar nicht alles aufzählen was es gab,aber es war alles dabei, das jedes Radlerherz höher schlagen läßt. Wer ein bißchen müd war, konnte auch ein Stück mit dem Velo Andaluz Bus mitfahren, um dann ausgeruht die anderen Radlerfreunde zu überholen. Ha.ha, des war ein Scherz. Wir haben mit Jens Heppner und EULE zwei nette Leute kennen gelernt. Vieleicht sehen wir uns im nächsten Jahr ja wieder. Wir wünschen Christine u. Dir Dietmar alles Gute. Viele Grüße von der Gemüse Insel von Hannes u. Karlheinz
  • Velomotion Reisebericht


  • Andalusien:
    Unterwegs am südlichen Ende Europs.

    Ein Reisebricht des Online Fahrad-Magazin Velomotion
    /http://www.velomotion.de/andalusien-unterwegs-suedlichen-ende-europas/
  • RennRad Reportage

  • Ein Platz an der Sonne        PDF
    Ausgabe 10/2011
  • LEKI-Team  "Kette Rechts", 21.- 27.4.2012

  • LEKI-Team „Kette Rechts" auf Spanien-Frühjahrstour
    in der Provinz Almeria, Andalusien
                            PDF
  • Top Event mit Jens Heppner

  • Hallo Christine, hallo Dietmar,

    danke noch einmal für die schöne Woche, das habt Ihr wunderbar organisiert und mit viel Hingabe und Herzlichkeit durchgeführt! Absolut weiterempfehlenswert!

    Bis bald einmal

    liebe Grüße von Armin


  • Erstellt von: Armin am 05.11.2013 19:36
  • Top Event mit Jens Heppner

  • Ola Ihr beiden Lieben!

    Es war wirklich eine rundrum gelungene Radwoche, so umsorgt wie ihr uns habt und die ganze Gruppe harmoniert hat. Es hat nicht einmal den sonst üblichen etwas nervigen Teilnehmer gegeben;-)

    Vielen Dank nochmal und mit lieben Grüßen aus München

    Svenja 


  • Top Event mit Jens Heppner

  • Hallo Dietmar und Christine,

    habe mir gerade die von euch ins Netz gestellten Bilder angesehen und mit Wehmut an die schönen Tage in Andalusien zurück gedacht.

    Möchte mich nochmal ganz, ganz herzlich bei euch und eurem Team für die tolle Woche bedanken. Ihr habt alles super im Griff gehabt. Macht weiter so!!!

    Herzliche Grüße

    Jens und Birgit aus Thüringen


  • Email vom 21.04.2015

  • Am Sonntag 26.05.2013 Anreise nach Retamar
    Am Frankfurter Flughafen hatten wir die fünf Radfahrer aus Hessen, welche das gleiche Ziel hatten wie wir, schon kennen gelernt. Es waren wie die meisten der Radler mit denen wir bisher unterwegs waren „ganz Nette". Beim Abendessen lernten wir dann auch noch die drei Berliner kennen, die sahen erschreckend durchtrainiert aus.
    Montag hieß es dann - wie an jedem der vier folgenden Tage - Koffer packen. Zuerst fuhren wir nach Nijar, wo wir unsere Räder bekamen. Bis die letzten Feineinstellungen vorgenommen waren dauerte es noch etwas, aber dann ging es mit Dietmars Hausberg los, weiter entlang der Wüste von Tabernas, durch das Tal des Rio Andarax. Unterwegs waren wir froh Christine mit dem Begleitfahrzeug zu treffen. Dort konnten wir die bis dahin verbrannten Kalorien mit vielen Leckereien (Käse, Schinken, Melone, Brot, Gummibärchen, Oliven, Nüsse Wasser, Cola) wieder ersetzen. Für jeden war was dabei.
    Ca. 10 Kilometer vor dem Etappenziel hatte man die Möglichkeit noch eine ca. 20 Kilometer lange Schleife über Ohanes zu fahren. Diese erhielt noch gut 600 Höhenmeter zusätzlich. Andreas und Steffen, die fitten Berliner, sind den Berg aber auch bis ganz nach oben gefahren. Im Hotel angekommen war meine Reisetasche schon auf dem Zimmer. Andrea hatte die kürzere Variante gewählt und das schon erledigt. Sonst ist es eher anders herum.
    Nach dem Duschen haben wir uns den Ort Cajayar angesehen. Abendessen ist ja in Spanien meistens sehr spät. Aber gut! Wir haben einen kleinen Laden gefunden und uns Kakao geholt.
    Am Dienstag ging es nach einem guten Frühstück gegen 10.00Uhr weiter. Zuerst am Rio Andarax entlang bis zu einem Seitental das sich ziemlich lang zog. An dessen Ende habe ich Gelegenheit genutzt und bin – wie einige andere - auf den Puerto de la Ragua auf 2000 Meter hoch gefahren. Der Rest wartete an der Kreuzung und plünderte den Vorrat von Christine. Es folgte eine lange Abfahrt. Danach ging es ziemlich wellig weiter bis nach Bombaron. Die letzten steilen Stücke bis zum Ziel-Berghotel waren am Ende dieser Etappe verdammt anstrengend. Das Bier/Limo Mixgetränk hier „Klara" genannt, verdunstete sehr schnell.
    Unterwegs war die Verpflegung durch Christine wie schon am Vortag ausgezeichnet.
    Zum Abendessen gab es als Vorspeise ein leckere Linsensuppe. Ich mag eigentlich keine Linsensuppe und vertrage sie auch nicht, aber die hier war richtig lecker und eine allergische Reaktion trat auch nicht auf. Danach gab es aber auch noch Fleisch und Gemüse und Nachspeise.
    Mittwochmorgens nach dem wieder guten Frühstück; Hoteliers wundern sich ja sicher auch schon mal, wenn sie sehen was Radfahrer so alles essen, aber es wurde auch immer nachgelegt, ging es zunächst auch mal wieder bergauf. In Trevelez, einem der höchstgelegenen Orte Spaniens haben wir natürlich auch den berühmten Serano Schinken probiert. War sehr lecker. Nach der Pause fuhren wir weiter durch eine wirklich abwechslungsreiche und auch grüne Landschaft, immer mal wieder kleinere Wellen und dann plötzlich eine Rampe mit bis zu 20 % Steigung. Ich hatte das Gefühl das mindestens 3 Gänge zum runter schalten fehlten, bin trotzdem hochgekommen und auf den letzten Kilometern bis zur Hazienda unserem Hotel hatten wir noch kräftigen Wind, wie häufig meist von vorne. Das Hotel war schon ein echter Hingucker und weit weg von der nächsten Ortschaft, wo man sich noch etwas Zusatzverpflegung hätte besorgen können.
    Andreas hatte auch schon die Befürchtung, dass man in diesem edlen Hotel wohl eher kleinere Portionen zu Essen bekäme. Aber unsere Befürchtungen waren umsonst, Dietmar war wohl nicht zum ersten Mal hier und er hatte dem Koch bestimmt erklärt, dass Radfahrer schon mal etwas mehr essen als „normale Gäste". Es sind mal wieder alle satt geworden. Auch das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen ließ keine Wünsche offen.
    Donnerstag war zu Glück Feiertag, denn wir mussten durch die Ausläufer von Granada. Auf dem Weg dorthin fuhren wir in der Gruppe und hatten schöne Ausblicke auf Felder mit blühenden Mohnblumen und dahinter liegende schneebedeckte Berge. Sah schon gut aus.
    Sicher und souverän, als ob er ein Navi dabei hätte, führte uns Dietmar durch die Vororte Granadas. Hinter Monachil begann dann wieder ein langer Anstieg, zuerst sehr steil, dann einige Kilometer mit nur 5-7% Steigung und dann zum Schluss noch mal so richtig steil. Ist ja gut wenn man MTB Schuhe anhat, damit schiebt es sich besser. Oben angekommen machte ein Team eines niederländischen Fernsehsenders gerade Filmaufnahmen mit den beiden deutschen Profis John Degenkolb und Marcel Kittel. Dietmar unterhielt sich noch mit den beiden, bzw. gab ein kurzes Interview. Christine wartete seitlich mit der Verpflegung auf uns. Während wir da saßen und es uns gut gehen ließen, kamen die Reporter auch zu uns und befragten uns zur Zukunft des Radsports. Natürlich auch zum Thema Doping, okay die Trikots provozieren das auch etwas mit dem großen E.P.O.-Aufdruck. Als wir unsere Fahrt fortsetzten, kamen uns die beiden Profis wieder entgegen und wünschten uns noch viel Spaß. Es ging ja jetzt auch tendenziell nur noch runter nach den zwei kleineren Anstiegen. In der langen Abfahrt haben wir noch einen kurzen Fotostopp gemacht. Wir konnten sehr schön einen Stausee und die gegenüberliegende Uferstraße sehen. Als wir den Stausee erreicht hatten, haben wir uns nochmal gesammelt und sind die letzten Kilometer zum Hotel in Güeja Sierra wieder gemeinsam gefahren. Dies war dann nur wenige Kilometer später. Und dann wurde sich „beschwert" weil die Etappe zu kurz war.
    Wir haben dann die fehlenden Kilometer zu Fuß nachgeholt; sind zum Stausee runter gewandert und haben dort in einem Lokal nochmal einen Café con Leche getrunken.
    War ein schönes schattiges Plätzchen direkt am Fluss.
    Die Energiespeicher wurden beim Abendessen wieder gefüllt, es wurde auch schon viel über den nächsten Tag mit dem Anstieg zum Pico de Veleta gesprochen. Ich glaube – jeder war etwas nervös und gespannt auf die Bergetappe.
    Diese startete nach einem gemeinsamen Gruppenfoto zunächst gemütlich durch den Ort. Nach kurzem Einrollen ging es dann recht steil bergauf. Nach einiger Zeit erreichten wir eine breitete Straße und die Prozente gingen in den einstelligen Bereich zurück. Die Passstraße ließ sich recht gut fahren. Der Skiort kurz vor dem höchsten Punkt der Straße war erschreckend leer, ein typischer Wintersportort im Sommer. Nach dem Parkplatz ging  eine mit einer Schranke gesperrte Straße weiter nach oben. Nach kurzer Rücksprache mit Christine verzichteten wir auf die allerletzten Kilometer nach oben und gaben uns nach Erreichen der Schneegrenze und einem Denkmal auf 2.610 Metern zufrieden. Die meisten sind noch weiter gefahren, entweder bis zum Teleskop, andere versuchten den Gipfel zu erreichen.
    Wieder am Parkplatz am Auto beschlossen Hansi und wir, gemeinsam mit Christine im Auto die lange Abfahrt bis zum Hotel zu fahren, wo wir die anderen dann auch nach dem Duschen wiedergetroffen haben. Nachdem diese auch noch schnell unter die Dusche sind, sind wir alle gemeinsam mit zwei Autos nach Retamar ins Hotel gefahren. Beim Abendessen wurde noch lange über die tolle Tour gesprochen.
    Wir blieben noch vier Tage in Retamar und haben noch einige schöne Tagestouren gemacht. Eine davon unter fachkundiger Leitung von Dietmar, der uns Chamäleons zeigen konnte. Auch kam wir in den Genuss von Christines legendärem Eierlikörkuchen. Er war wirklich ein Genuss. Auf der letzten Tour hatten wir bei unserer Pause in einem Bergdorf leckere Bocadillios, die wirklich riesig waren.
    Kurze Zusammenfassung: super Zeit, tolle Touren, nette Leute kennengelernt, leckeres Essen und last but not least hervorragende Organisation.

    Andrea und Willi
  • Radcamp 2013 Aktivhaus

  • Hallo Christine, hallo Dietmar,

    vielen Dank für die tolle Radl-Woche bei Euch. Die Touren waren sensationell, die Verpflegung und Service wirklich klasse.

    Unsere große Gruppe war sicherlich nicht leicht zu händeln, doch Ihr habt das klasse mit drei Teams hinbekommen. Besonderen Dank nochmal an Christine die mir nach meinem kleinen Sturz so toll geholfen hat. 

    Wir wünschen Euch noch eine erfolgreiche Saison und macht weiter so,

    Reini und Stephi

  • Schöner Urlaub Februar 2013


  • Wir wollen uns nochmal für einen super schönen Urlaub bei euch bedanken und werden auf jeden Fall nächstes Jahr wieder kommen.


     

    Erstellt von: Uschi und Uli am 31.03.2013 13:58


  • Rennrad-Urlaub in Andalusien April 2012

  • Eine Urlaubswoche wurde zum Spaßfaktor. Im Herzen des Schwabenlandes, am Fuß der Schwäbischen Alb, in der Region um die Zähringer Burg Teck haben sich einige Männer – auf neudeutsch so genannte „Best-Ager" – zusammengefunden, um Träume in die Tat umzusetzen. Zusammengeführt hat diese Männer der Drang in die Natur, der eigene Anspruch auf Fitness, die Ausdauerleistung, hier im Besonderen die Konditionsarbeit im Sommer auf dem Rennrad und letztendlich vor allem auch der Sinn nach froher Kameradschaft unter Gleichgesinnten. Seit ca. 10 Jahren treffen sie sich völlig zwanglos und haben als besondere Highlights neben einer Pyrenäendurchquerung bereits größere Alpentouren hinter sich gebracht. Um den Spaßfaktor hoch zu halten, sprich um nicht nur Kilometer und Höhenmeter zu bolzen, lagen und liegen die Tagesetappen in der Regel bei 80-130 km im Verbund mit ca. 1.000 bis 3.000 Höhenmetern. Bereits im Spätherbst trafen sich die Sportler zum geselligen Abend auf der Burg Teck. Schon bald stand im Mittelpunkt der Diskussionen die Überlegung, wie ein Jeder sich am besten wieder fürs Radfahren im Sommer vorbereiten könnte. Einigkeit darüber, dass ein gemeinsames „Einradeln" in einer frühsommerlichen Umgebung der beste Winterabschluss wäre, wurde rasch gefunden. Nachdem ein „Einrollen" bereits schon in den Vorjahren ein schönes Erlebnis auf Mallorca war, konzentrierten sich die Gespräche bald auf den „Reiz des Neuen". Kamerad Gerhard hatte die Idee nach Südspanien zu fliegen: Kaum Touristen zu dieser Jahreszeit, vergleichsweise wenig Radfahrer, einsame Bergstraßen und Natur pur waren seine Lockmittel. Zur Krönung wies er dann noch darauf hin, dass er als Radsportveranstalter „schwäbische Landsleute" gefunden habe. Die Idee als Schwabe im fernen Süden den Frühsommer zu genießen und dann noch von einem Schwabenteam geführt zu werden, stellte sich in der Diskussion als bestechend heraus. Die an diesem Abend geschmiedeten Pläne wurden dann Ende April in die Tat umgesetzt. Ab Flughafen Stuttgart/ Echterdingen ging der Flug nach Alicante. Dort stand das Ehepaar Häbe bereit, um den Transfer nach Los Esculos-Nijar (Almeria) vorzunehmen. Dort am frühen Samstagnachmittag im landschaftlich sehr ruhig und schön gelegenen Hotel Cortijo El Paraiso angekommen, passte Guide Dietmar Häbe rasch aus seinem Vermietungspark die neuwertigen und gut gewarteten Rennräder individuell an. So konnte die Truppe noch eine kleine Küstenrundfahrt auf eigene Faust unternehmen und sich für die bevorstehenden Touren akklimatisieren. Auch die verbale Vorbereitung wurde immer besser. Das Frotzeln um Ritzelgrößen, Trittfrequenz, Steigungsprozente, Höchstspeed in der Abfahrt und Windschattentaktik wurde immer bunter und immer lustiger. Schon bald war klar, diese Urlaubswoche würde einmal mehr zum Spaßfaktor. Dies in Anbetracht der Tatsache, dass doch die Trainingskilometer den Hauptmotivationsfaktor darstellen sollten. Ab Sonntag war es dann auch soweit. Dietmar führte zur Eingewöhnungstour. Nach 82 km mit 1.300 hm waren angesichts des schnellen Tempos die Körper teilweise geschunden, die Eindrücke von der Route jedoch überwältigend und der fehlende Autoverkehr ungewohnt angenehm. Ehefrau Christine Häbe pilotierte den Besenwagen und sorgte in bester schwäbischer Hausfrauenmanier – sprich mit Zuverlässigkeit, hohem Qualitätsbewusstsein und bestem Verständnis für die quasselnde Männertruppe – für beste Sportlernahrung und steten Getränkenachschub. Unter diesen optimalen Bedingungen hatte jeder für sich auf dem Rad in den folgenden Tagen seine eigenen Überlegungen anzustellen und Entscheidungen zu treffen: Bleibe ich jetzt am Hinterrad von Karl um zur schnelleren Truppe unter dem Tritt von Burkhard aufzuschließen? Warum überholt Supersenior Rolf mit seinen 76 Jahren mich schon wieder mitten im Pass? Ist die Schlange auf der Straße schon tot? Soll ich nun doch zu Christine in den Besenwagen (sie ist doch dort so alleine…)? Warum ist die Rampe hier so steil? Wie weit ist es zum nächsten Zwischenstopp? Die Pulsfrequenz ist schon wieder zu hoch! Warum lässt Kamerad Freddy mich mal wieder einfach allein am Anstieg? Oh, warum quälst du dich so? Der Lohn der harten Arbeit kommt schon nach der nächsten Kurve. Es sind die wunderschönen landschaftlichen Eindrücke! Einerseits der Blick auf das azurblaue Mittelmeer, andererseits fokussiert das Auge die noch immer schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada. Hier Blumenwiesen, dort riesige Anlagen von Gewächshäusern, dann wieder wüstenähnliche Landstriche und vom nächsten Pass der Blick auf nahezu endlose Serpentinen nach unten. Was? All dies habe ich mir „erstrampelt"!? Auf derPasshöhe warten die Kameraden. Echtes Lob und Anerkennung bekommt auch der Gruppenletzte. Nach der Gipfelrast mit dem obligatorischen Erinnerungsfoto macht sich der Langsamste schon wieder vorab an die Abfahrt. 20 km bergabwärts, bester Asphalt! Da summen die Speichen im Fahrtwind und die Mühe des Anstiegs ist bereits wieder vergessen. Am Abend kreist die Diskussion wieder um die Bergsieger und um taktische Spielchen: „Wenn ich da und dort nur etwas mehr angetreten hätte, dann wäre Roland stehen geblieben!"; „Hätte ich mich an der vorletzten Serpentine nicht verschalten, dann hätte ich Martin noch überholt!". Schön war das kühle, spritzige blonde Bier nach der staubigen Etappe in der ausgetrockneten Kehle. Nun beim mediterranen Abendessen, einem guten Tropfen Rijocha ist gut plaudern über die herzliche und sachkundige Führung der Eheleute Häbe. Die können außer Schwäbisch auch fließend Spanisch und sogar Hochdeutsch und freuen sich bereits auf die nächste Truppe. Uns bleiben gute Trainingskilometer in den Beinen, tolle Erinnerungen und die weiter gefestigte Kameradschaft. Zu guter Letzt bleibt zur Heimreise noch der Duty Free-Shop am Flughafen; für das Mitbringsel an die zu Hause gebliebenen


  • Andalusien 3-2012

  • Nach 3x Malle im Frühjahr wollte ich eine Alternative zu Randa, Puig und Sa Calobra. Der Reisebericht in RENNRAD vom Herbst 2011 hat mich überzeugt meine Rennradwoche dieses mal bei Christine und Dietmar zu verbringen.


    Neben dem Heimvorteil (Gottes schönste Gabe ist der Schwabe) den ich hatte sind die beiden aber  einfach für alle Gäste hervorragende Gastgeber. Man trifft sich morgens am Hotel, fährt mit dem Bus zum Tourbeginn und fährt dann durch eine tolle Landschaft und wenn man den Berg wegdrücken kann bis auf 2100 m.


    Super Strassenverhältnisse, keine Sau unterwegs (Auto), super Verpflegung unterwegs, und wenn der Berg doch gewinnen sollte, steigt man einfach bei Christine in den Bus.


    Nebenbei war ich mit einer netten Truppe aus Düsseldorf und Umgebung unterwegs (schönen Gruss an dieser Stelle!) die ebenso zu einem gelungenen Frühjahrstripp beigetragen haben.

    Liebe Christine, lieber Dietmar,

    nochmals vielen Dank, ich kann nur schwärmend ueber Euch berichten.


    Mit radsportlichen Grüssen aus Stuttgart


    Tobias

    Erstellt von: Tobias am 09.04.2012 05:40


  • Rennraderlebnis in Andalusien Okt. 2011

  • "Rennrad 10/2011” über Radfahren in Andalusien. Da wir immer wenigstens einen Teil unseres Urlaubes auf dem Rad verbringen, nahmen wir direkt Kontakt auf zu Dietmar, der unweit von Almeria mit seiner Frau Christine eine Bikestation führt und Touren anbietet. Schon sehr bald merkten wir, wie gut diese Entscheidung war, denn alleine hätten wir in diesem wildromantischen Naturpark Cabo de Gata Orientierungsprobleme gehabt. Die schönsten Strecken,die übrigens alle in einem hervorragenden Zustand  sind, sind nämlich noch nicht mal in den Navigationssystemen zu finden. Dietmar jedoch kennt jede noch so kleine Straße, durch ursprüngliche Landschaften, vorbei an einsamen Stränden und  kleinen weißen Dörfern. Auf der "Chamäleontour” (80km/800hm) versprach er uns nicht zu viel, so entdeckte er schon bald eins mitten auf der Straße und wir konnten es auf unserer Hand bewundern. Dank der moderaten durchschnittlichen Steigung ließen sich auch die Höhenmeter gut bewältigen. Anstrengender war da schon der starke Wind, der aber durch die geschickte Streckenführung zum größten Teil ausgetrickst wurde. Die große Hausrunde (90km/1500hm) war zum Schluss eine echte Herausforderung für uns, toben wir uns doch sonst eher im Flachland aus. Die wunderschönen Aussichten und der Duft von wildem Thymian und anderen mediteranen Kräutern entschädigte jedoch für Alles. Nach einem kleinen Stopp mit ein paar Tapas konnten wir gestärkt weiterfahren, schließlich lockte auch die letzte 15 Kilometer lange Abfahrt! In der Bikestation angekommen wurden wir von Christine mit selbstgebackenem Kuchen empfangen, und ließen dann mit einem leckeren Abendessen, einem Glas Wein und schwäbisch-rheinischem Gedankenaustausch den Abend ausklingen. Im Übrigen kommen auch Wanderfreunde in dieser Region auf ihre Kosten.

    Erstellt von: Bettina und Patrick am 29.01.2012 12:39


  • Radurlaub

  • ich wollte Dir und Christine nochmals danken für die tolle Betreuung während meiner Woche in Eurer Radstation. Zum einen haben mir die Touren - alle durch die Bank - sehr gut gefallen. Sie waren nicht immer ohne, aber wunderschön. Zum anderen fand ich die Atmosphäre während der Touren und in der Radstation sehr ungezwungen, eigentlich familär. Macht weiter so. Die Gästezahlen werden euch recht geben.

    Alles Gute

    Wolfgang

    Erstellt von: Wolfgang am 21.11.2011 15:57


  • Radurlaub Mai 2011

  • Wir 4 begeisterten „Radsportschwaben" haben uns dieses Jahr entschlossen in Andalusien bei Christine und Dietmar in Ihrer Radstation „Velo Andaluz" 1 Woche Radurlaub zu machen. Schöne gemütliche Zimmer mit Familienanschluß und Hausmannskost - mit Nachschlag für die hungrigen Radsportmäga. Nach ausgiebigem Frühstück ging es zum Einrollen in die andalusische Hügellandschaft mit besten Tipps vom Guide Dietmar. Er führte uns über verlassene Straßen, durch traumhafte Täler und über beeindruckende Pässe - vor lauter Begeisterung vergaßen wir die angesammelten Höhenmeter. Zwischen Tapas und café con leche gab es den besten Begleitservice von Christine, den man sich denken kann - zur rechten Zeit an schönsten Plätzen, vom andalusischen Schinken, leckeren Käse bis Süßgebäck war alles dabei. Gut gestärkt, mit angepaßtem Tempo, ging es zum nächsten Highlihgt. Die Kilometer und Höhenmeter wuchsen stetig an, aber leider ging die Woche schnell voran.

    Abends hatte der „Spaß ein Loch" - bei Kniffel und sonstigen Spielen ging der Abend nett zu Ende. Beim gemütlichen Ausklang am Pool, beschlossen wir - Alex, Hotte, Jürgen und Andy, dass wir nicht zum letzten Mal hier waren!

    Erstellt von: Alex, Hotte, Jürgen und Andy am 31.07.2011 17:33

    Rennradwoche vom 3. – 10.3.2011 bei Christine und Dietmar


    Schon früh im Jahr wollte ich mich auf die Saison vorbereiten und entschloss mich, das in südlichen Gefilden zu tun. „Malle" kam für mich nicht in Frage, ich ziehe Gegenden mit wenig Straßenverkehr und Trubel vor. Gesagt, getan: Dietmar holte mich in Alicante vom Flughafen ab. Schon der erste Blickkontakt sagte mir - alles o.k. - mit „dem" komm ich klar. Ein Radlfahrer halt, ein Sportler. Wer mit ihm Probleme hätte, ist selber schuld. Die Fahrt war bestens geeignet sich kennen zu lernen. Christine erwartete uns mit einem Snack, die Einstellung meines Miet - Radl‘s auf meine „Koordinaten" folgte und eine kurze Ausfahrt bestätigte diese. Ich war in der Villa Häbe einquartiert und damit auch dort Gast zu Frühstück und Abendessen. Schnell war klar, dass Dietmar gerne kocht und Christine und er gerne isst, beste Zubereitung mit Kräutern der Natur, die dort in einer Vielfalt wachsen wie nirgendwo.


    Das Frühstück, „radlerlife" ala Dietmar gab mir Kraft schon den ersten Tag entgegenzufiebern, kannte ich doch das Gelände noch nicht.


    Nach kurzem Rollen in der Ebene ging es dann in die moderat ansteigenden neu asphaltierten Straßen in die Berge. Wildromantisch, bestens geeignet Karl May Filme dort zu drehen, ging es stets dem Himmel zu, Faszination pur.


    Und dann die Abfahrten - phänomenal. Kein Auto, vereinzelt mal ein Lieferwagen, nagelneue Straßen und diese Kulisse.So ging es die ganze Woche, immer wieder neue Strecken, am Meer entlang, oder was mir persönlich lieber ist, die wildromantischen Berge.Der kleine Hunger wurde in den von Dietmar gezielt angefahrenen Tapa - Bars gestillt mit Tapa - Variationen aller Art zu einem schier unglaublich günstigen Preis. Leider ging die Woche all zu schnell vorüber und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im Herbst.


    Johann G. Träger


    Friedberg / Bayern

    Erstellt von: Johann G. Träger am 23.03.2011 09:54


  • Rennradwoche vom 3. – 10.3.2011 
     

  • Schon früh im Jahr wollte ich mich auf die Saison vorbereiten und entschloss mich, das in südlichen Gefilden zu tun. „Malle" kam für mich nicht in Frage, ich ziehe Gegenden mit wenig Straßenverkehr und Trubel vor. Gesagt, getan: Dietmar holte mich in Alicante vom Flughafen ab. Schon der erste Blickkontakt sagte mir - alles o.k. - mit „dem" komm ich klar. Ein Radlfahrer halt, ein Sportler. Wer mit ihm Probleme hätte, ist selber schuld. Die Fahrt war bestens geeignet sich kennen zu lernen. Christine erwartete uns mit einem Snack, die Einstellung meines Miet - Radl‘s auf meine „Koordinaten" folgte und eine kurze Ausfahrt bestätigte diese. Ich war in der Villa Häbe einquartiert und damit auch dort Gast zu Frühstück und Abendessen. Schnell war klar, dass Dietmar gerne kocht und Christine und er gerne isst, beste Zubereitung mit Kräutern der Natur, die dort in einer Vielfalt wachsen wie nirgendwo.


    Das Frühstück, „radlerlife" ala Dietmar gab mir Kraft schon den ersten Tag entgegenzufiebern, kannte ich doch das Gelände noch nicht.


    Nach kurzem Rollen in der Ebene ging es dann in die moderat ansteigenden neu asphaltierten Straßen in die Berge. Wildromantisch, bestens geeignet Karl May Filme dort zu drehen, ging es stets dem Himmel zu, Faszination pur.


    Und dann die Abfahrten - phänomenal. Kein Auto, vereinzelt mal ein Lieferwagen, nagelneue Straßen und diese Kulisse.So ging es die ganze Woche, immer wieder neue Strecken, am Meer entlang, oder was mir persönlich lieber ist, die wildromantischen Berge.Der kleine Hunger wurde in den von Dietmar gezielt angefahrenen Tapa - Bars gestillt mit Tapa - Variationen aller Art zu einem schier unglaublich günstigen Preis. Leider ging die Woche all zu schnell vorüber und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im Herbst.


    Johann G. Träger

    Friedberg / Bayern

    Erstellt von: Johann G. Träger am 23.03.2011 09:54

  • Radurlaub März 2010

  • der Urlaub bei Euch war spitzenklasse und das Hotel sowie das Essen waren super! Schöne Radtouren in grandioser Landschaft mit wunderbaren Ausblicken auf‘s Meer. Für jeden von uns etwas dabei. Vor allem ich (Regine) bin Christine für den Verpflegungsdienst auf Rädern sehr dankbar. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal.


    Bis bald

    Erstellt von: Regine und Thomas am 12.12.2010 15:34


  • Radurlaub 12. - 19. Mai 2010

  • Die Fernsehübertragung der 12. Etappe der Vuelta 2009 hat mich neugierig gemacht: eine grandiose Passstraße mit schier endlosen Serpentinen in einer bizarren Landschaft, traumhafte Fernsicht und ein Straßenbelag für allerhöchste radfahrerische Ansprüche. Was mussten das für Abfahrten sein?


    Zwei Wochen später lädt ein Flyer von Velo Andaluz in der ’TOUR’ dazu ein, genau diese Region zum nächsten Urlaubsziel zu wählen. Meine anfängliche Skepsis bzgl. geführter Gruppentouren verfliegt sofort, als ich erfahre, dass wir zu dritt herzlich willkommen sind und kein „Auffüllen" stattfindet.


     Während die ersten, eher bescheidenen Eindrücke nach Verlassen des Flughafens in Almeria von Windböen, Staub und Gestrüpp geprägt sind, steigt das Gefühl der Zufriedenheit mit jedem Kilometer, den wir uns dem Naturpark nähern. Zwar bleibt die Vegetation karg, aber Agaven, Ginster und hell beiges, seidenweich wirkendes Gras verleihen der Hügellandschaft einen eigenwilligen, andersartigen Charakter. Das Hotel, ein ansprechender Flachbau mit maurischen Stilelementen, liegt einsam unweit der Küste mit freiem Blick auf das Meer. Unser Quartier präsentiert sich im Mai 2010 als Oase der Ruhe. Nur vereinzelte, durchreisende Gäste bestätigen, dass dieser Streifen spanischer Küste einen wohltuenden Gegensatz zu den bekannten Touristenzentren darstellt. Als einzige Dauergäste genießen wir die volle Aufmerksamkeit des familiär geführten Hotels. Der Blick am Abend auf das Meer und die Frachtschiffe am fernen Horizont fasziniert uns. Sie erscheinen nahezu bewegungslos und streben doch unaufhaltsam der Straße von Gibraltar zu.


     Dietmar und Christine, unsere „Animateure" holen uns morgens im Hotel ab. Dietmar ist einfach immer ’gut drauf’ und seine Begeisterung für die jeweilige Tour überträgt sich schon beim Start unweigerlich auf uns. Christine begleitet uns unauffällig mit dem Auto und steht stets an den strategischen Schlüsselstellen parat. Dabei überrascht sie uns unterwegs mit Leckerbissen und liegt häufig mit Teleobjektiv auf der Lauer. Also, nicht Beine hängen lassen und immer entspannt wirken! Die Beiden haben großen Anteil an unserem überaus gelungenen Urlaub.


     Das Gebiet um den Naturpark lässt sehr unterschiedliche Touren zu. Ein Erlebnis und eine Herausforderung ist die Bezwingung der ’Vuelta Pässe’ mit einsamen Anstiegen, tollen Aussichten, farbenprächtiger Vegetation und grandiosen Abfahrten. Den perfekten Ausgleich bietet am folgenden Tag eine Spritztour auf der wenig befahrenen Küstenstraße zu einem der Fischer- oder Badeörtchen auf einen Café con Leche und der Badehose im Trikot. Die Ortskenntnis unseres Anführers ist natürlich auch beim Auffinden von geeigneten Tapas Bars in der eher dünn besiedelten Region sehr hilfreich.


     Viel zu schnell kommt der Abschiedstag, den uns die Häbes so schwer wie möglich machen: Radtour zu ihrem Haus, Baden und Relaxen am Pool unter wolkenlosem Himmel, eine Riesenpizza zur Stärkung und zur Verdauung ein Stamperl Schnaps. Der Urlaub mit Velo Andaluz ist wegen der sehr freundschaftlichen Atmosphäre, der beeindruckenden Landschaft und der Individualität von Betreuung, Touren und Unterkunft meines Erachtens ein Geheimtipp für jene Radsportler, die solche Kriterien bei der Wahl Ihres Urlaubszieles selbst anlegen. Man sollte dabei auch über kleinere Unannehmlichkeiten hinweg sehen können, wie eine nicht asphaltierte Hotelzufahrt oder einen Zimmersafe, der bei der gewünschten Geldentnahme im Display „Error" meldet.


    Norbert Scherner, Gerd Rudolf und Hans Baldauf, BMW Radsport München


     

    Erstellt von: Hans Baldauf am 07.10.2010 11:34

  • Rennradcamp Almería Oktober 2016

     

  •  Liebe Christine, lieber Willy, lieber Rainer, lieber Dietmar,
     nun sind wir wohlbehalten wieder im kalten Deutschland angekommen und können von den sonnigen Radausfahrten   bei Euch in Andalusien träumen. Wir hatten gehofft unseren Kindern das Rennradfahren etwas nahe zu bringen, damit  sie unsere Sucht besser verstehen und wir vielleicht in Zukunft einmal gemeinsam auf Tour gehen können. Die    Erwartungen diesbezüglich habt ihr über alle Maßen übertroffen, unsere Kinder waren total begeistert und werden nun verstärkt in den Radsport einsteigen. Ganz besonders bedanken möchten wir uns natürlich einmal für die tolle Streckenführung durch Dietmar, den immerwährenden Windschatten von Willy, die interessanten unterhaltsamen Geschichten von Rainer, aber das Beste war wirklich die liebe Christine, die uns mit ihrem leuchtend roten Auto immer an herrlichen Aussichtspunkten mit Essen, Trinken und aufmunternden Worten versorgt hat. Wir hatten das Gefühl nicht bei Euch sondern mit Euch Urlaub zu machen. Noch einmal allerherzlichsten Dank für Euer Engagement und weiterhin viel Erfolg mit netten Gästen. Wir hoffen auf einen weiteren Andalusienurlaub betreut durch Velo Andaluz.
    Eine schöne Zeit und liebe Grüße
    Britta mit Familie
     
Tel. +49(0)7129 9362516 |